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»Was ist Insolvenzplan und Eigenverwaltung?«

Das Insolvenzplanverfahren ist eine vom Regelverfahren abweichende Art der Insolvenzabwicklung bei welcher der Rechtsträger erhalten bleibt und die Restrukturierung des insolventen Unternehmens im Vordergrund steht. Es handelt sich um eine vergleichsweise Einigung zwischen dem insolventen Unternehmen und dessen sämtlichen Gläubigern. Dabei können die Parteien vom insolvenzrechtlichen Regelverfahren abweichende Vereinbarungen, insbesondere hinsichtlich des Erhalts und der Weiterführung des Unternehmens treffen. Die skizzierte Fortführung des Unternehmens erfolgt auf der Grundlage eines Sanierungskonzeptes.

Die Eigenverwaltung bedeutet, dass der Schuldner die Verfügungsgewalt über sein Unternehmen behält und insoweit Herr des Geschehens bleibt. Anders als im herkömmlichen Insolvenzverfahren, in dem die Unternehmensführung die Kontrolle an den Insolvenzverwalter abgibt, bleibt die Verfügungsgewalt und Finanzhoheit bei der Geschäftsführung. Sie erhält einen Sachwalter an die Seite gestellt, dessen Handlungsspielraum sich ganz überwiegend auf Überwachungsaufgaben beschränkt.  

Procedere

Nach Feststellung der Insolvenzantragspflicht wird der Insolvenzantrag vorzugsweise zusammen mit dem Antrag auf Anordnung der Eigenverwaltung bei dem zuständigen Insolvenzgericht eingereicht. In einem vorläufigen Insolvenzverfahren, werden u.a. die Voraussetzungen für die Eröffnung des Insolvenzverfahrens gutachterlich geprüft. Liegen die Voraussetzungen vor und ist genug Masse zur Deckung des Verfahrens vorhanden, kommt es zur Verfahrenseröffnung. Mit der Eröffnung ordnet das Gericht bei entsprechender Vorbereitung und Vorliegen der notwendigen Voraussetzungen die Eigenverwaltung an und bestellt einen Sachwalter. 

Parallel und unabhängig davon wird ein Insolvenzplan zum Ausloten der Schwachstellen und des Sanierungspoientials des Unternehmens in aller Regel von externen Beratern erstellt und der Gläubigerversammlung zur Abstimmung vorgelegt. Stimmt die Gläubigerversammlung dem Insolvenzplan zu und werden keine Rechtmittel eingelegt, bestätigt das Gericht den Insolvenzplan und hebt das Verfahren anschließend auf. Mit der Aufhebung ist das Insolvenzverfahren beendet. In der Folge wird der Insolvenzplan durch Zahlung der im Plan vereinbarten Beträge an die Gläubiger erfüllt. Mit Erfüllung der im Insolvenzplan vorgesehenen Vorgaben wird der Schuldner von sämtlichen restlichen Verbindlichkeiten befreit. 

Der Zeitraum zwischen Antragstellung und Aufhebung des Verfahrens lässt sich im Idealfall - entsprechendes Know how und Erfahrung vorausgesetzt - auf fünf bis sechs Monate begrenzen. Heute wissen wir, dass die Insolvenz keineswegs das Aus bedeuten muss, sondern vielmehr eine Chance bieten kann, das Unternehmen von Grund auf zu sanieren und neu aufzustellen.

"Die Planinsolvenz, richtig durchgeführt, beseitigt die Eigenkapitalschwäche in eindrucksvoller Weise und löst Liquiditätsprobleme ohne neue Bankkredite." Robert Buchalik 

Nicht umsonst sieht das Justizministerium bei der Reform des Insolvenzrechts das Insolvenzplanverfahren in der Kombination mit einer Eigenverwaltung als wichtigstes Werkzeug, um Unternehmen erfolgreich aus der Krise zu führen. 

„Mein Ziel ist es, dass das Insolvenzrecht noch stärker als Chance zur Sanierung eines Unternehmens begriffen wird. Dazu brauchen wir in Deutschland einen Mentalitätswandel, wir brauchen eine andere Insolvenzkultur. (…) Wir brauchen Reformen beim Planverfahren und bei der Eigenverwaltung. Beides soll dazu beitragen, dass Insolvenzanträge rechtzeitiger gestellt und die Chancen zur Sanierung noch besser werden.“

Sabine Leutheusser-Schnarrenberg, Bundesjustizministerin auf dem 7. Deutschen Insolvenztag am 17.3.2010 in Berlin

In der Regel steigen die Chancen einer Sanierung durch Insolvenz bei frühzeitiger Antragstellung erheblich. Gleichwohl ist es auch für einen erfahrenen Berater schwierig, die Geschäftsführung von der frühzeitigen Antragstellung zu überzeugen. Es sind stets die gleichen Argumente, die gegen die Antragstellung vorgetragen werden: Die Geschäftsführung verliert die Kontrolle über das Unternehmen, die Insolvenz ist nicht steuerbar, Lieferanten die Geld verlieren, werden in Zukunft nicht liefern, wichtige Kunde wenden sich von uns ab und gehen zum Wettbewerber. Ein Überleben nach der Insolvenz erscheint zweifelhaft. In diesen Argumenten spiegelt sich vor allem die Unsicherheit und naturgemäß die Unerfahrenheit im Umgang mit der Insolvenz wider.

Gerade der drohende Kontrollverlust führt in der Regel dazu, dass der Schuldner es vorzieht, außergerichtliche Sanierungsbemühungen so lange fortzusetzen, bis auch im Insolvenzverfahren keine Sanierungschancen mehr bestehen. 

„Die Hemmschwelle, frühzeitig und deshalb mit sämtlichen Handlungsoptionen Insolvenzantrag zu stellen, wird durch die Eigenverwaltung ganz maßgeblich herabgesetzt.“

Dr. Utz Brömmekamp

Ein Insolvenzantrag ist nicht notwendigerweise eine Bankrotterklärung. 

Dies liegt insbesondere daran, dass der Unternehmer bei einer herkömmlichen Insolvenz gezwungen ist, die Kontrolle über das Unternehmen abzugeben. Er hat nicht länger Einfluss auf die Weiterführung der Geschäfte, Befriedigung der Gläubiger, Versorgung der Mitarbeiter u.a. Ihm wird das Heft des Handelns aus der Hand genommen. Das bedeutet:
  • Die unter Umständen über Jahre aufgebauten Geschäftsbeziehungen und das damit verbundene Vertrauen zu Kunden, Lieferanten und sonstigen Geschäftspartnern können verloren gehen.
  • Kunden und Lieferanten sehen sich fremden Ansprechpartnern gegenüber, sind aufgrund der Situation verunsichert und sehen eher von künftigen Geschäften ab – Geschäfte, die das Unternehmen wieder auf Kurs bringen könnten und die es gerade jetzt auch zur Befriedigung der Gläubiger braucht.
  • Mitarbeiter orientieren sich anderweitig und wandern ab, und dies zu einem Zeitpunkt, da das Unternehmen seine besten Leute für einen Turnaround braucht.

Warum Planverfahren und Eigenverwaltung?  Was sind die Vorteile? Wo ist der Benefit?        


Eine strukturierte Sanierung im Insolvenzverfahren kann nur eine Insolvenzplanlösung gewährleisten.“  Dr. Utz Brömmekamp                                         

Kein Kontrollverlust

Im Gegensatz zur klassischen Insolvenz verliert die Geschäftsleitung nicht sämtliche Verfügungsmacht über das Unternehmen (Entscheidungsbefugnis, Finanzhoheit etc.) an den Insolvenzverwalter und ist damit nicht bloßer Zuschauer, der machtlos zusehen muss, wie über sein Unternehmen verfügt, wie es verkauft oder liquidiert wird. Vielmehr behält er die Zügel in der Hand, leitet die Geschäfte weiter und bleibt Ansprechpartner für Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern.

Einer Eigenverwaltung in der Planinsolvenz wird häufig entgegengehalten, damit „den Bock zum Gärtner zu machen“, indem ausgerechnet diejenigen, welche die wirtschaftliche Schieflage des Unternehmens verursacht haben, nunmehr das Unternehmen sanieren sollen.

Dies ist aus mehrfacher Hinsicht falsch:
  • Gerade in der letzten Wirtschaftskrise sind viele Unternehmen unverschuldet insolvent geworden. Umsatzeinbrüche von bis zu 90 % konnten auch starke Unternehmen kaum verkraften.
  • Nicht immer bleibt die Geschäftsführung personenidentisch. Nicht  selten wird sie vor Insolvenzantragstellung durch versierte Führungskräfte aus den eigenen Reihen oder von außen ersetzt bzw. ergänzt. Sie wird in aller Regel von insolvenzerfahrenen Experten begleitet, die das Unternehmen zusammen mit dem bestehenden Management sicher durch die Krise steuern. Das heißt, mit der ursprünglichen Geschäftsleitung bleibt das Know how im Unternehmen, mit den Insolvenzexperten kommt das Wissen über die Besonderheiten der Insolvenz und Restrukturierungserfahrung hinzu.

 

Mit einem sanierungserfahrenen Interimsmanager (CRO) wird die Eigenverwaltung wesentlich professionalisiert.“
Dr. Utz Brömmekamp

Erhalt des vorhandenen Know hows

Das über Jahre aufgebaute (Insider-)Wissen über das Unternehmen, die Branche, die Kunden, die Geschäftspartner etc. und das auf Vertrauen aufgebaute Netzwerk bleiben erhalten. Die Einarbeitung eines Insolvenzverwalters entfällt und spart dem Unternehmen wertvolle Zeit, in einem Stadium, in dem es auf schnelle Entscheidungen und zügiges Handeln ankommt.

Standing

Die Planinsolvenz im Wege der Eigenverwaltung, bei der nach außen hin unverändert die Geschäftsleitung auftritt, hat ein vollkommen anderes „Standing“ gegenüber Kunden, Lieferanten, und auch den eigenen Mitarbeitern als ein klassisches Insolvenzverfahren, in dem die bisherige Geschäftsleitung unter Umständen nicht mehr greifbar ist oder nicht mehr in Erscheinung tritt. Kunden, Lieferanten und sonstige Geschäftspartner schreiben das Unternehmen ab. 

 

Anders in der Eigenverwaltung: Kunden und Lieferanten behalten ihre vorherigen und vertrauten Ansprechpartner. Somit ist für sie das Thema Insolvenz passé und aus ihrer Sicht beendet, und zwar nach ein paar Wochen anstatt nach vielen Monaten oder Jahren.

„Für das Vertrauen der Kunden und Lieferanten in die Fortführungsfähigkeit des Unternehmens macht es einen gewaltigen Unterschied, ob eine Rechnung vom Unternehmen oder vom Insolvenzverwalter kommt bzw. an diese gestellt wird.“ Robert Buchalik

Insofern beugt gerade die Eigenverwaltung in der Insolvenz dem zu Recht befürchteten Imageverlust vor.

Aber auch für die Mitarbeiter ist die Insolvenz mit der Anordnung der Eigenverwaltung  „gefühlt“ beendet, denn der Sachwalter tritt nur als Unterstützer und nicht als der Herr des Verfahrens auf. 

Liquidität ohne weitere Verschuldung

In der Insolvenzkrise benötigt das Unternehmen neben der Treue seiner Geschäftspartner und Mitarbeiter gerade und besonders Liquidität, um die Geschäfte weiter betreiben und vorantreiben zu können. Die Banken werden mehr als zurückhaltend sein, einem angeschlagenen Unternehmen (weitere) Kredite zu gewähren. Also muss die Liquidität anderweitig dargestellt werden. Die Planinsolvenz bietet dem Gesellschafter die Chance, ausreichend Liquidität auch ohne Neukredit zu generieren und die Eigenkapitalquote deutlich zu steigern. Die Inanspruchnahme von Insolvenzgeld bspw. schafft Liquidität und führt zu einer Ergebnisverbesserung und damit Eigenkapitalstärkung. Ein Anstieg der Eigenkapitalquote um 50 % und mehr ist nicht selten.   

Liquiditätsschöpfung und Eigenkapitalverbesserung durch:

  • Insolvenzgeld, ggfls. unterstützt durch ein besichertes Massedarlehen
  • Einfrieren bestehender Verbindlichkeiten / Altverbindlichkeiten werden nicht mehr bedient
  • Lastschriftrückgaben 
  • Beendigung nicht betriebsnotwendiger Dauerschuldverhältnisse → keine weiteren Zahlungen  (z.B. Miete/Leasing)
  • keine Zinsen, keine Tilgungen
  • Abschneiden von Altlasten, wie z.B. Pensionsverpflichtungen, Nachranggläubiger
  • Verzichte ungesicherter Gläubiger

Chance zum Neustart

Die Planinsolvenz bietet in Verbindung mit der Eigenverwaltung die realistische Möglichkeit, Fehler der Vergangenheit zu beheben und das Unternehmen von Grunde auf neu aufzustellen und nach vorn zu bringen. Sie ist die Chance zur Neuausrichtung unter dem Schutz des Insolvenzrechts, insbes. mit Mitteln, die außerhalb eines Insolvenzverfahrens nicht zur Verfügung stünden, wie z.B.

  • Insolvenzausfallgeld
  • Verbot individueller Zwangsvollstreckung → Sicherung der Liquidität
  • Sonderkündigungsrecht für Dauerschuldverhältnisse
  • vereinfachte Kündigungsmöglichkeit von Arbeitsverhältnissen

deutlich höhere Befriedigungsquote der Gläubiger

Eine höhere Befriedigungsquote als in der Liquidation wird im Regelfall schon durch die bloße Fortführung des Unternehmens erreicht. In der Liquidation verlieren alle Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz und belasten die Insolvenzmasse. Das Vermögen wird zerschlagen. Die Werte liegen regelmäßig weit unter den Fortführungswerten. Die Weiterbeschäftigung der bisherigen Geschäftsführung unter Erhalt des Know hows und der Erfahrung sowie die im Gegensatz zum Regelverfahren geringeren Kosten führen zu einer besseren Verwertung und damit zu einer optimierten Gläubigerbefriedigung. Ungesicherte Gläubiger erhalten im Insolvenzplan meist eine Quote, die deutlich über der Liquidationsquote liegt. 

deutlich geringere Wertverluste des Unternehmens

In aller Regel beträgt der Liquidationswert eines Unternehmens nur einen Bruchteil seines Wertes bei Unternehmensfortführung in der Planinsolvenz.

Die Gesellschafter behalten ihre Gesellschaftsanteile, die bei erfolgreicher Umsetzung des Insolvenzplans durch die Entschuldung des Unternehmens wieder werthaltig werden. 

im Vergleich zum regulären Verfahren reduzierte Verfahrenskosten

Wird die Eigenverwaltung angeordnet, so beträgt die Regelvergütung des Sachwalters lediglich 60% der für den Insolvenzverwalter bestimmten Vergütung. Berechnungsgrundlage ist auch in diesem Fall die verwaltete Insolvenzmasse bei Beendigung des Verfahrens auf Basis der Schlussrechnung des Schuldners, die der Sachwalter zu prüfen hat. 

Ausdrücklich bestimmt das Gesetz, dass eine den Regelsatz übersteigende oder unterschreitende Vergütung festgesetzt werden kann. Sie ist zu erhöhen oder zu kürzen, wenn die Aufgaben des Sachwalters qualitativ oder quantitativ diejenigen eines gewöhnlichen Verfahrens der Eigenverwaltung übersteigen bzw. dahinter zurückbleiben. Ein durch uns professionell vorbereitetes und begleitetes Verfahren erhebt den Anspruch, die Arbeit des Sachwalters auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Je nach Art, Umfang oder Dauer der Eigenverwaltung kann somit auch die Regelvergütung von 60% unterschritten werden, ohne dass eine feste Grenze fixierbar ist. 

Chancen  

  • Befreiung von Altlasten ohne die finanziellen Reserven aufzubrauchen
  • Generierung finanzieller Mittel ohne Bankkredite und Steigerung der Eigenkapitalquote
  • Verbesserung der Bilanzrelationen 
  • Veränderung überholter Unternehmensstrukturen 
  • Wechsel der Geschäftsausrichtung
  • Fresh-Start-Denken
  • Einschränkung der Blockademöglichkeiten der Gläubiger durch strategische Gruppenbildung und Obstruktionsverbot
  • Vermeidung Verlust/Verwässerung von Gesellschaftsanteilen
  • höhere Befriedigungsquote der Gläubiger

Risiken 

  • Makel der Insolvenz (Imageschaden)
  • Verlust der Verfügungsgewalt des Managements (Kontrollverlust)
  • Schwer kalkulierbares Verhalten von Kunden und Lieferanten
  • Gefahr der Übernahme durch Wettbewerber oder Dritte
  • Insolvenzverwalter nicht steuerbar

Erhöhung der Erfolgschancen 

  • professionelle Vorbereitung, insbesondere Check der insolvenzrechtlichen Handlungsoptionen vor Antragspflicht
  • qualifizierte Vorbereitung der Insolvenzeinleitung
  • Schaffung ausreichender Liquidität vor Antragstellung
  • situationsbezogen-fachgerechte Kommunikation gegenüber Gläubigern, Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern
  • Vorsprechen beim Insolvenzgericht vor Antragstellung
  • ein realistisches, praxistaugliches Sanierungskonzept
  • ein tragfähigen, überzeugenden Insolvenzplans und Abstimmung mit den wesentlichen Gläubigern vor Insolvenzantragstellung („pre-packaging“)
  • Beantragung der Eigenverwaltung zusammen mit Stellung des Insolvenzantrags unter Vorlage des Insolvenzplans → zeugt von Professionalität und Ernsthaftigkeit → Erhöhung der Erfolgsaussichten
  • Stellung eines insolvenzerfahrenen Experten als CRO
  • fachkundige Begleitung durch versierte Berater, die insbesondere:

- die Geschäftsleitung in der Bewältigung des insolvenzspezifischen Tagesgeschäftes unterstützen 

- die wichtigsten Stakeholder, wie Banken, Kunden und Lieferanten, überzeugen

- die Verhandlungen führen mit Lieferanten (z.B. zur Klärung von Eigentumsvorbehalten) und mit Banken im Hinblick auf deren Sicherungsrechte

- die Kommunikation und Abstimmung des Insolvenzplans und der Eigenverwaltung mit dem Insolvenzgericht übernehmen

- die Gläubigerversammlung und den Abstimmungstermin organisieren und durchführen


Die Erhöhung der Erfolgschancen = Unser Leistungsspektrum

„Die Planinsolvenz und Eigenverwaltung – richtig angewandt – ist ein wichtiges, wahrscheinlich das stärkste Sanierungsinstrument der Insolvenzordnung.“ Robert Buchalik


 

Ihr Ansprechpartner für alle Fragen zum Thema Insolvenzplan und Eigenverwaltung:

Robert Buchalik (Tel.: 0211 8289 77-110) 

Dr. Utz Brömmekamp (Tel.: 0211 82 89 77-200)